Sergej Schmik geht nach Wolfsburg

Co-Trainer folgt Strobl in die Autostadt
Artikel vom 17. Juni 2026
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Sergej Schmik verlässt den Sportclub Verl in Richtung Wolfsburg und folgt unserem ehemaligen Trainer Tobi Strobl in die 2.Bundesliga.
Mit dem Abgang von Sergej Schmik endet eine Ära beim Sportclub Verl. 2018 wechselte er als Spieler zu unserem Sportclub in die Regionalliga West. Während der Aufstiegssaison 2019/20 avancierte Schmik zum spielenden Co-Trainer und durfte am Ende der Saison den erstmaligen Aufstieg unseres Vereins in die 3.Liga feiern. Im Sommer 2021 beendete Schmik dann seine Doppelrolle an der Poststraße und konzentrierte sich komplett auf die Rolle des Co-Trainers beim Sportclub Verl. In der 3.Liga erlebte Schmik unvergessliche Momente und entwickelte sich zur absoluten Konstante im Trainerteam. Während seiner Zeit schafften alle Übungsleiter den Sprung in die 2.Bundesliga, doch der 36-Jährige blieb dem Sportclub treu. Er half Rino Capretti, Mitch Kniat, Alex Ende und zuletzt Tobi Strobl diesen Verein zu verstehen, zu verinnerlichen und hatte maßgeblichen Anteil am Erfolg unter diesen Trainern. Jetzt folgt er unserem Ex-Trainer Tobias Strobl in die 2.Bundesliga zum VfL Wolfsburg und setzt die Zusammenarbeit fort.
Zlatko Janjic (Sportvorstand) über den Abgang von Sergej: „Seit meiner Ankunft beim Sportclub habe ich Sergej als Fußballer, Co-Trainer, aber besonders als Menschen enorm wertschätzen dürfen. Er hat in jedem Jahr dazu beigetragen, dass sich der Verein weiterentwickelt hat und mit seiner Akribie einen großen Teil zum Erfolg beigetragen. Wir verlieren ein Stück Sportclub-DNA, aber wünschen Sergej trotzdem für seine Zeit beim VfL den größtmöglichen Erfolg. Unsere Aufgabe ist es jetzt das Trainerteam neu aufzustellen.“
Sergej Schmik zum Abschied beim Sportclub: „Es war mir eine große Ehre die Entwicklung dieses Vereins in den vergangenen Jahren mitzuerleben. Von Sekunde Eins an passte für mich hier alles und ich habe immer ein großes Vertrauen von allen Verantwortlichen gespürt. Es war keine leichte Entscheidung für mich den Schritt nach Wolfsburg zu gehen, weil der Sportclub zu meinem zweiten Zuhause geworden ist. Meine Verbundenheit für diesen besonderen Verein bleibt für immer bestehen und ich kann mich gar nicht genug für die letzten acht Jahre bedanken.“
