Gelungenes Businessevent im Hotel Victoria

Detaillierte Einblicke in die sportliche und mediale Arbeit beim Sportclub
Artikel vom 17. April 2026
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Ein Abend, der zeigt, was den Sportclub Verl ausmacht – und warum seine Zukunft in der Sichtbarkeit liegt
Rund 100 Partner, ein starkes Netzwerk und ein Abend, der eindrucksvoll verdeutlichte, was den Sportclub Verl ausmacht: Beim Business-Abend im stilvollen Ambiente des Hotel Victoria in Hövelhof wurde einmal mehr klar, wie eng Sport, Wirtschaft und Emotionen miteinander verbunden sind.
Marketingvorstand Mario Lüke begrüßte die Gäste im Saal mit Blick auf den Biergarten und holte Gastgeber Nico Streblau auf die Bühne. Der Geschäftsführer stellte die Entwicklung des Hotels vor und betonte dessen besonderen Charakter.
Doch wer verstehen will, warum der Sportclub Verl wächst, an Strahlkraft gewinnt und deutschlandweit immer stärker wahrgenommen wird, musste an diesem Abend vor allem dorthin schauen, wo Geschichten entstehen: in die Medien- und Kommunikationsabteilung des Vereins. Sie ist Schaufenster, Verstärker und Taktgeber zugleich.
Camilla Schrijvers (Leiterin Medien & Kommunikation) und David Eusterhus (Pressesprecher) zeigten eindrucksvoll, wie strategisch und gleichzeitig nahbar der Verein kommuniziert. „Die mediale Arbeit im Fußball ist immer eine Gratwanderung. Ergebnisse bestimmen die Wahrnehmung – und jede Woche verlangt die richtige kommunikative Antwort“, erklärte Eusterhus.
Seit dem Einstieg von Schrijvers im Januar wurde die Abteilung gezielt ausgebaut und klar ausgerichtet. Drei zentrale Säulen prägen seitdem die Außendarstellung des Vereins: Powerfußball, Nahbarkeit und soziale Verantwortung. „Der Content, den wir ausspielen, braucht Strategie und da müssen wir für uns abwägen, wann wir welche Formate planen und veröffentlichen. Die Nahbarkeit des Sportclub Verl ist Alleinstellungsmerkmal im deutschen Profifußball und dafür wollen wir jeden Tag mehr Leute begeistern“, betonte Schrijvers.
Die Wirkung ist bereits messbar: 57 Posts, 114 Stories und 17 Videoformate veröffentlichte der Sportclub Verl allein im März – insgesamt wurde der Content 2,7 Millionen Mal aufgerufen. Eine Zahl, die zeigt, welches Potenzial in der digitalen Präsenz des Vereins steckt.
Wie eng Medienarbeit und Partnernetzwerk verzahnt sind, machte anschließend Laura Hofbüker (Marketing & Sales) deutlich. Gebrandete Inhalte, gemeinsame Aktionen und Projekte wie der Inklusionsspieltag mit der MSM Sonderbau-Manufaktur zeigen, wie beide Seiten voneinander profitieren. „In den sozialen Medien können wir unseren Partnern eine Bühne bieten, die ihnen neue Türen öffnet“, fasste Hofbüker zusammen.
Im sportlichen Teil des Abends ordneten Sportvorstand Zlatko Janjic und Cheftrainer Tobias Strobl die aktuelle Situation in der 3. Liga ein. Janjic betonte: "Wir müssen immer wieder einordnen, wo wir herkommen und mit was für Kalibern wir uns in dieser Liga messen. Da ist der fünfte Platz mit fünf Punkten Abstand eine herausragende Saison unseres Sportclubs."
Strobl richtete den Blick auf die entscheidende Phase der Spielzeit und lobte den Charakter seiner Mannschaft: „Diese Jungs haben einen unfassbar guten Charakter und wir setzen alles daran, dass wir die letzten fünf Ligaspiele gewinnen und anschließend noch den Westfalenpokal holen wollen." Der Applaus im Saal zeigte, wie sehr die Gäste diesen Weg mittragen. Genau solche Abende sind der beste Beweis dafür, dass der Sportclub Verl weiterhin Profifußball zum Anfassen bietet.
Beim anschließenden Buffet – begleitet von kulinarischen Highlights aus der Küche des Hotel Victoria – wurde der Abend in entspannter Atmosphäre fortgesetzt. Gleichzeitig nutzte der Verein die Gelegenheit, um sich bei allen Partnern für die enge und vertrauensvolle Zusammenarbeit zu bedanken.
Denn eines wurde an diesem Abend besonders deutlich: Ohne dieses Netzwerk wäre es kaum vorstellbar, dass der Sportclub Verl eine so bedeutende Rolle in der 3. Liga spielt. Die Leidenschaft im Business-Bereich „1924“ und „2024“ zeigt, wie sehr die Partner diesen Weg mitgehen.
Mit Blick auf die entscheidende Saisonphase gilt daher mehr denn je das gemeinsame Motto:
Es ist erst vorbei, wenn es vorbei ist. Die nächste Gelegenheit, diesen Weg gemeinsam weiterzugehen, folgt am Samstag beim Heimspiel gegen Viktoria Köln.
