
Wechsel bei Sportclub Verl beim Stand von 0 : 0
Gelbe Karte für TSV 1860 München
Lannert schiebt nach einem langen Ball gegen Grodowski, es gibt Freistoß.
Wechsel bei TSV 1860 München beim Stand von 0 : 0
Wechsel bei TSV 1860 München beim Stand von 0 : 0
Wechsel bei Sportclub Verl beim Stand von 0 : 0
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Wechsel bei TSV 1860 München beim Stand von 0 : 0
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Wechsel bei Sportclub Verl beim Stand von 0 : 0
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Wechsel bei TSV 1860 München beim Stand von 0 : 0
Gelbe Karte für TSV 1860 München
Gelbe Karte für TSV 1860 München
Tor für TSV 1860 München zum 0 : 1
Der Lucky-Punch für die Löwen. Lannert flankt den Ball mustergültig in Richtung langer Pfosten. Skenderovic steigt hoch und versenkt den Kopfball links oben.
Der Ticker wird präsentiert von:
Das wars! Weiter geht es dann am kommenden Sonntag beim VfB Oldenburg.
Abpfiff der zweiten Halbzeit
Erneut kassiert der Sportclub in den Schlussminuten einen Gegentreffer. Es ist im vierten Spiel das bereits dritte Gegentor in der Nachspielzeit.
Tor für TSV 1860 München zum 0:1
Der Lucky-Punch für die Löwen. Lannert flankt den Ball mustergültig in Richtung langer Pfosten. Skenderovic steigt hoch und versenkt den Kopfball links oben.
Aufreger im Sechzehner. Grodowski kommt zu Fall, fordert allerdings vergebens Elfmeter.
Vier Minuten Nachspielzeit - gelingt dem Sportclub der Lucky-Punch?
Sportclub-Freistoß aus dem Halbfeld kurz vor dem Ende. Ochojski an den langen Pfosten, im Nachgang zieht Stöcker ab. Drüber!
Gelbe Karte für TSV 1860 München
Gelbe Karte für TSV 1860 München
Wechsel bei TSV 1860 München beim Stand von 0:0
Zweiter Freistoß in kürzester Zeit für die Sechziger nahe der rechten Außenbahn. Boyamba mit dem linken Fuß zum Tor hin, vorbei.
Nach langer Zeit mal wieder ein Abschluss des Sportclubs. Biondic zieht einfach mal drauf, Hiller fängt sicher.
Nach einem robustem Zweikampf bleibt Ochojski zunächst liegen, nach kurzer Behandlung geht es für ihn weiter.
Wechsel bei Sportclub Verl beim Stand von 0:0
Wechsel bei Sportclub Verl beim Stand von 0:0
Der nächste Angriff rollt. Lannert flankt nahe des Sechzehners nach innen. Skenderovic kommt zum Kopfball, bekommt jedoch nicht genügend Druck hinter den Ball.
Skenderovic erzwingt nach einem Abschlag von Hiller gegen Mikic die Ecke. Moll flankt von rechts auf den kurzen Pfosten, ohne Ertrag.
Die Löwen erhöhen den Druck. Greilinger in die Schnittstelle auf Skenderovic, der an Mikic hängen bleibt. Der nächste Angriff läuft, Lannert zieht aus der Distanz ab - Thiede hält.
Gute 20 Minuten vor dem Ende wird es noch einmal offensiver bei den Löwen.
Wechsel bei TSV 1860 München beim Stand von 0:0
Wechsel bei TSV 1860 München beim Stand von 0:0
+++ wie schon im ersten Durchgang gibt es aufgrund der hochsommerlichen Temperaturen eine Trinkpause +++
Nicht die Gästeführung! Lannert mit dem langen Ball auf Deichmann, der noch einmal querlegt. Lakenmacher visiert das rechte untere Eck an, hauchzart vorbei!
Die heutige Zuschauerzahl in der Home-Deluxe-Arena. Der Sportclub bedankt sich bei 1537 Zuschauern.
Mit Pululu und Akono kommen gleich zwei neue Stürmer in die Partie. Sie ersetzten Eins zu Eins Wolfram und Probst.
Wechsel bei Sportclub Verl beim Stand von 0:0
Wechsel bei Sportclub Verl beim Stand von 0:0
Wechsel bei TSV 1860 München beim Stand von 0:0
Wechsel bei TSV 1860 München beim Stand von 0:0
Dicke Chance der Sechziger. Tallig auf Kobylanski, der flach nach innen gibt. Am langen Pfosten kommt Deichmann an den Ball, der abzieht. Geblockt!
Die Löwen machen es schnell. Lakenmacher verlängert einen langen Ball von Verlaat. Über die Stationen Kobylanski und Deichmann gelangt das Zuspiel in die Nähe des Stürmers, Ochojski klärt zur Ecke.
Der Sportclub mit dem schnellen Umschaltmoment. Flache Hereingabe von Stellwagen, etwas zu nah an den Kasten von Hiller.
Mehr Emotionen auf dem Feld zu Beginn des zweiten Durchgangs. Die Sechziger versuchen aktuell mehr Druck auf den Sportclub auszuüben.
Die Euphorie um den langersehnten Aufstieg am Ende feiern zu können ist bei den Löwen ungemein groß. Mit 11.860 verkauften Dauerkarten (bei 15.000 Plätzen abzüglich Gästekontingent) liegt der TSV in dieser Sicht hinter Dresden auf Rang Zwei in der Liga.
Mitch Kniat hat nach der frühen Auswechslung des verletzten Nicolas Sessa noch vier weitere Wechsel offen. Wiesner (TW), Akono, Pululu, Wagner, Klann, Berzel, Zografakos und Biondic lauten die weiteren Optionen.
Ohne Wechsel auf beiden Seiten gewinnt die zweite Hälfe.
Anpfiff der zweiten Halbzeit
Die Mannschaften kommen zurück - gleich geht es weiter mit Hälfte Zwei.
Fazit zum ersten Durchgang. Der Sportclub macht es defensiv gut und lässt den Gästen kaum Luft zum atmen, den Löwen ist so ein wenig das Fehlen der drei Stammspieler um Torschützenkönig Marcel Bär, Semi Belkahia und Philipp Steinhart anzumerken.
Torlos geht es in die Halbzeit. In einer Partie mit wenigen Gelegenheiten hatte Probst die beste Torchance auf seinem Fuß, scheiterte allerdings kurz vor der Pause an einer klasse Tat von Hiller.
Abpfiff der ersten Halbzeit
Thiede mit dem punktgenauen langen Zuspiel in den Lauf von Wolfram. Hiller will rauskommen - entscheidet sich jedoch dann doch dagegen - Wolframs Lupfer geht klar über das Tor.
Es gibt drei Minuten oben drauf.
Zweikampf zwischen Kobylanski und Stöcker, der Sportclub Verteidiger bleibt nach der Aktion liegen. Nach einem kurzem Moment zum Durchschnaufen geht es für ihn weiter.
Corboz verlagert das Spielgeschehen geschickt auf die linke Seite, Stellwagen flankt hoch hinein. Einen Ticken zu hoch für Probst, der am langen Pfosten lauerte.
Erste Ecke der Partie. Lex bedient im Nachgang mit seinem Seitenwechsel Deichmann, der hochsteigt und den Kopfball einen guten Meter über das Tor setzt.
Probst im Alleingang im gegenerischen Sechzehner. Nach einer erneuten Körpertäuschung zieht der Stürmer wuchtig und flach ab. Hiller bekommt im letzten Moment seien Beine zusammen.
Stellwagen führt den Freistoß kurz auf zu Ochojski, der Wolfram in der Nähe des rechten Pfostens bedient, der den Flugkopfball aufs Tor bringt. Hiller pariert.
Gelbe Karte für TSV 1860 München
Lannert schiebt nach einem langen Ball gegen Grodowski, es gibt Freistoß.
Nach Ablage von Bürger haut Grodowski einfach mal drauf - klar drüber.
Stellwagen mit dem Querschläger im eigenen Sechzehner. Lannert fällt der Ball vor die Füße, der sofort den Abschluss sucht. Verlaat fälscht noch ab, Thiede ist zur Stelle.
Auch nach der Trinkpause fehlen die Großchancen auf beiden Seiten. Der Sportclub präsentiert sich defensiv sehr gefestigt, die bis dato Top-Offensive der Liga (9 Tore aus 3 Spielen) findet bis hierhin keine Lücken.
+++ Trinkpause in Paderborn - bei hochsommerlichen Temperaturen bekommen die Spieler einen Moment zum Durchschnaufen +++
Erster nennenswerter Abschluss der Gäste. Lakenmacher spielt quer auf Lannert, der mit seinem schwächeren Linken zum Schlenzer ansetzt. Knapp links vorbei, Thiede wäre aber wohl zur Stelle gewesen.
Schöne Kombination. Über Stöcker geht es links raus auf Stellwagen, der Wolfram im Zentrum sucht, der allerdings nicht ganz hinter den Ball kommt und zudem knapp im Abseits stand.
Stöcker flankt scharf rein in den Gästestrafraum. Erneut ist ein Löwe auf dem Posten, Neuzugang Verlaat klärt vor Probst, der im letzten Heimspiel sein Premierentor für den Sportclub schoss.
Die Bilanz zwischen beiden Teams. In sechs Duellen gab es zwei Unentschieden, viermal gewannn der TSV 1860. Das letzte Aufeinandertreffen ging im Stadion an der Grünwalder Straße mit 2:0 an die Hausherren.
Nach gut 10 Minuten ist der Sportclub um Spielkontrolle bemüht und lässt den Ball bewusst über viele Stationen in den eigenen Reihen laufen. Der Anfangsdruck der Sechziger ist erstmal dahin.
„Ich freue mich ungemein für die Mannschaft, dass sie sich für den Riesenaufwand belohnen konnte.“ Sein Team habe im Vergleich zur Partie gegen Oldenburg nochmal eine Schippe draufgelegt. Es war viel Leidenschaft, viel Zug, viel Siegeswille.“ so Köllner.
Die Sechziger legten in den ersten drei Spielen einen fast schon historischen Saisonstart hin. Drei Siege aus drei Spielen sind gleichbedeutend mit dem besten Saisonstart seit der Saison 2007/08 als - damals noch in Liga 2 - ebenfalls drei Siege gelangen.
Das erste Mal zeigt sich der Sportclub in einer temporeichen Anfangsphase im Strafraum der Gäste. Nach Einwurf von Bürger flankt Ochojski hoch nach innen, Morgalla klärt per Kopf vor Baack.
Wechsel bei Sportclub Verl beim Stand von 0:0
Bitterer Momemt für den Sportclub. Neuzugang Nicolas Sessa hat sich bereits nach drei Minuten verletzten. Bürger kommt für ihn in die Partie.
Gleich der erste Abschluss. Lakenmacher geht von der linken Seite in den Strafraum und visiert aus spitzem Winkel das kurze Eck an. Außennetz!
Der erste Angriff der Gäste. Lakenmacher wird auf rechts an der Grundlinie aber schon innerhalb des Sechzehners nicht entscheidend unter Druck gesetzt. Sein Pass in den Rückraum kann von Sessa entschärft werden.
Der Ball rollt, die Löwen stoßen an. Der Sportclub spielt in Hälfte Eins von rechts nach links.
Anpfiff der ersten Halbzeit
Die Mannschaften laufen ein - geleitet wird die Partie von Felix Bickel. Seine Assistenten sind Marius Schlüwe und Martin Ulankiewicz.
In wenigen Minuten wartet nach Saarbrücken, Mannheim und Dresden mit dem Löwen das vierte Drittligaschwergewicht in Serie - bislang konnte in den drei Spielen ein Punkt mit an die Poststraße geholt werden.
Bei den Sechzigern sind es nach dem klaren 4:0 Erfolg über den SV Meppen unter der Woche ebenfalls zwei Veränderungen. Deichmann und Kapitän Lex stehen anstelle des verletzten Steinhart und Boyamba in der Startformation.
Blicken wir auf die Aufstellung. Coach Mitch Kniat nimmt nach der bereits angesprochenen Niederlage in Dresden zwei Änderungen vor. Baack und Grodowski beginnen anstelle des gesperrten Sapina und Akono (Bank).
Und weiter: „Dennoch gibt es immer wieder Stellschrauben, an denen wir drehen können.“ und kündigte zudem an, dass sich sein Team gegen keinen Club der Liga verstecken werde.
„Zu 100%. Die Spieler ziehen in den Trainingseinheiten hervorragend mit und setzen die Vorgaben gut um. Von daher bin ich mit dem aktuellen Stand sehr zufrieden. Die einzelnen Spieler zeigen vor allem, dass sie sehr lernfähig sind.“
Chefcoach Mitch Kniat war zuletzt bei der Interview mit Liga3online bei der Frage, wie gut seiner Mannschaft die offensive Marschroute umsetzen würde, voll des Lobes für sein Team.
Blicken wir auf den Sportclub, der nach dem 2:2 gegen Mannheim unter der Woche unglücklich mit 2:0 in Dresden verlor. Vor allem der Platzverweis von Vinko Sapina nach etwas mehr als einer halben Stunde war ein wichtiger Knackpunkt in der Partie.
Zudem scheint Neuzugang Fynn Lakenmacher (Havelse) die Lücke des verletzten Marcel Bär bestens schließen zu können, insgesamt zog es neun externe und vier interne Nezugänge aus der eigenen Jugend nach München Giesing.
Zwar zog es Fanliebling Neudecker zum FCS, doch mit dem Duo Boyamba/Verlaat (beide Mannheim), Sportclub-Dauerbrenner Lannert, Kobylanski (Braunschweig) und dem Duo Rieder/Vrenezi (beide Türkgücü) scheinen die Löwen gerüstet.
„Wir werden nächstes Jahr im Mai wieder hier stehen und etwas Großes feiern.“ versprach der Coach bereits beim Fanfest vor Saisonstart. Das Wichtigste sei, dass wir alle zusammenhalten. Wir brauchen ein großes und gemeinsames Sechzig München.“
Für das Ziel Aufstieg haben die Löwen im Sommer noch einmal kräftig nachgelegt, sodass Coach Michael Köllner von einem „Top-Transfersommer“ sprach und weiter: „wir werden alles dafür tun, dass wir in der Saison 2023/24 in der zweiten Liga spielen.“
Der Sportclub trifft mit den Sechzigern auf den einmaligen deutschen Meister von 1966 sowie zweimaligen DFB-Pokalsieger. In diesem Jahr soll es dann klappen mit der Zweitligarückkehr nach zwei vierten Plätzen in Serie.
Abschluss der englischen Woche, der Sportclub hat in einer guten Stunde Spitzenreiter und Aufstiegsaspirant 1860 München zu Gast. Präsentiert wird der Liveticker wie gewohnt von der Neuen Westfälischen - viel Spaß dabei!






















